BERLIN IM APRIL: WIR MACHEN, WAS WIR WILL... ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 
                                                           
 
 
 
 
 
 
 
Man könnte ja meinen, man gewöhnt sich mit den Jahren an das Wechselspiel der Jahreszeiten. An die Rückkehr der Farben, das Gefühl der Sonne auf der Haut… aber nein, es ist jedes Jahr wieder wie ein kleines Wunder.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Damit wir die Farben auch mit nach Hause nehmen können, decken wir uns an diesem Wochenende beim Berliner Staudenmarkt mit allerlei feinen Flanzen ein. Nee, die Alliteration funktioniert nicht, sorry. Einen Versuch war es wert. Jedenfalls gibt es in der Domäne Dahlem von alten Pflanzenarten über neue Züchtungen bis hin zu Gartenzubehör wirklich alles zu kaufen, was das Gründaumenherz begehrt (das ist jetzt wiederum anatomisch merkwürdig, oder?).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Um noch kurz beim Thema zu bleiben: das Kirschblütenfest können Sie nicht nur in Japan erleben! Die Gärten der Welt in Marzahn verwandeln sich im April regelmäßig in ein kleines Blütenmeer in rosa und weiß. In den nächsten Tagen gibt es auch einige Führungen zum Thema – ob diese allerdings die Sehnsucht nach Japan eher stillen oder befeuern, bleibt abzuwarten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
„Blüten? Im Frühling? Revolutionär.“
Sollten Sie auch so denken wie Meryl Streeps Miranda Priestley in „Der Teufel trägt Prada“, ist die Ausstellung Past Intelligence: Givenchy. Uli Richter. Students im Kunstgewerbemuseum vielleicht eher etwas für Sie als unsere vorigen Tipps. Ein Kleid von Hubert de Givenchy von ´86, eine Weiterentwicklung dessen durch Designer Uli Richter ´89 und das, was Studierende heute daraus für Schlüsse ziehen, werfen ein ganz anderes Licht auf den Spruch: „Leute machen Kleider“. Oder wie war das noch? Na, diese Leute (und künstliche Intelligenzen – sehr spannend!) machen jedenfalls tolle Kleider. (© Foto: Yasemin Akgül, Fotograf: Noa Lesche)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Was wäre Berlin ohne Erich Kästner? Er wurde hier zwar weder geboren, noch ist er hier gestorben, doch prägte er für viele von uns zumindest durch „Emil und die Detektive“ als einer der ersten unser Bild der Hauptstadt. Im Februar wäre er 125 Jahre alt geworden. Zur Feier des Jahres veranstaltet das Renaissancetheater am 29.04. eine Lesung seiner weniger bekannten Erzählung „Der kleine Grenzverkehr“ von 1937/38 mit Schauspieler Hans-Jürgen Schatz.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wenn Sie sich ein Bild der Hauptstadt von heute machen wollen, helfen Ihnen sicherlich Die Stachelschweine. Das politische Kabaretttheater am Ku´damm begeistert mit Soloabenden des mehrfach preisgekrönten künstlerischen Leiters Frank Lüdecke und satirischen Theaterstücken mit kleinem Ensemble. Der Stil ist immer scharf, pointiert, schnell und nicht selten rasend komisch. Eine dringende Empfehlung an alle, die der Dramatik des weltweiten Tagesgeschehens auch einmal etwas Unterhaltsames abgewinnen wollen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wo wir schon mal hier im Europacenter sind, sollten wir unbedingt einen Blick auf die wohl ungewöhnlichste Uhr Berlins werfen. Die „Uhr der fließenden Zeit“ ist eine 13 Meter hohe Wasseruhr, die 1982 durch den französischen Künstler und Physiker Bernard Gitton entworfen und installiert wurde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Tollste an Berlin ist – wie, wir finden –, dass man nie damit fertig wird, diese Stadt zu erkunden. Selbst wenn man denken würde, man hätte alles entdeckt, fiele einem auf, dass in der Zwischenzeit schon neue aufregende Dinge nachgewachsen sind.
So läuft es auch in der Kunstszene. The MAP Gallery öffnete seine Pforten im Januar als engagierte Galerie mit Saloncharakter dreier Kunst- und Designliebender. Pünktlich zum Gallery Weekend ab dem 26.04. gibt es jetzt die zweite Ausstellung in der Linienstraße 107. (© Foto: Branko Buchberger, 2023)

Wie könnte man neu gewonnene Eindrücke besser verarbeiten und mit lieben Menschen diskutieren als in gemütlicher Atmosphäre, lichtdurchfluteten Räumen und vielleicht auch bei dem ein oder anderen guten Drink? Da wir nicht mal motiviert genug sind, über Alternativen nachzudenken, frönen wir jetzt genau dieser liebgewonnenen Gewohnheit. Wir sehen uns an der Bar!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
TO BE CONTINUED...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Sie sind mit folgender E-Mail-Adresse zum Newsletter-Service eingetragen: max.mustermann@news.orania.berlin.
Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich unter orania.berlin.de zu unserem Newsletter angemeldet haben. Der Versand erfolgt entsprechend unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie den Newsletter künftig nicht mehr erhalten möchten, können Sie ihn jederzeit abbestellen indem Sie hier klicken.
Auch können Sie uns dies per E-Mail an info@orania.berlin oder an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten mitteilen.
 
 
 
Die Bilder wurden zur besseren Darstellung zugeschnitten.

 
 
  Orania.Berlin GmbH & Co. Hotel und Restaurant KG
Oranienplatz 17
10999 Berlin-Kreuzberg
Deutschland
Tel: +49 (0) 30 695 39 68 0

E-Mail: info@orania.berlin
Web: orania.berlin
Persönlich haftende Gesellschafterin:
Orania.Berlin GmbH
Geschäftsführer: Philipp Vogel, Dietmar Mueller-Elmau
Registergericht und -nummer:
Amtsgericht Charlottenburg, Berlin,
Handelsregister HRB 184313 B
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE311458924
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV:
Philipp Vogel, Dietmar Mueller-Elmau